Prof. Dr. Elif Vatanoğlu Lutz, Professorin für Medizingeschichte und Ethik, schloss 1999 ihr Studium an der medizinischen Fakultät Cerrahpaşa der Universität Istanbul ab. Im Jahr 2007 promovierte sie im Bereich Medizingeschichte und Ethik an derselben Fakultät.

Sie war zwischen 2008 und 2014 als Fakultätsmitglied an der medizinischen Fakultät der Yeditepe-Universität tätig, zwischen 2014 und 2020 an der medizinischen Fakultät der Koç-Universität und zwischen 2008 und 2011 im Doktorandenprogramm für Gesundheitsrecht an der juristischen Fakultät der Kadir Has Universität. Aufgrund ihres Interesses an der Beziehung zwischen allen sozialwissenschaftlichen Disziplinen und der Medizin gründete sie 2019 die Oxytocin Medicine and Art Platform, nachdem sie zahlreiche Vorlesungen und Forschungen im Bereich der "Medical Humanities", insbesondere in der Disziplin "Medizin und Kunst", durchgeführt hatte. Sie ist derzeit Fakultätsmitglied an der Medizinischen Fakultät der Yeditepe-Universität im Fachbereich Medizingeschichte und Ethik.

Die 1975 geborene Prof. Dr. Elif VATANOĞLU LUTZ schloss 1999 ihr Studium an der Medizinischen Fakultät Cerrahpaşa der Universität Istanbul ab. Sie absolvierte ihre Doktorandenausbildung in Medizingeschichte und Ethik an derselben Universität. Seit 2007 lehrt sie an den Fakultäten für Medizin der Koç Universität und der Yeditepe Universität im Bereich Medizingeschichte und Ethik. Sie führt akademische Studien zu den Schnittstellen der Medizin mit Bereichen wie Geschichte, Philosophie, Ethik, Recht, Anthropologie, Soziologie, Literatur, bildender Kunst und darstellender Kunst durch. 2019 gründete sie die Oxytocin Medicine and Art Platform, um Veranstaltungen zu organisieren, die Medizin- und Kunstwelt zusammenbringen. Im Jahr 2021 erhielt Prof. Dr. Elif VATANOĞLU LUTZ als erste türkische Frau den internationalen Gusi-Friedenspreis, der als Nobelpreis Asiens bekannt ist, als Akademikerin, die Medizin und Kunst verbindet.